Internationales Frühjahressymposium 2019 – ITSM & Business Servicemanagement Trends und Prozessverbesserung

Datum
21/02/2019
9:00 - 17:00
Kalender-Import: iCal

Veranstaltungsort
Alcatel-Lucent Enterprise
Leonard-Bernstein-Str. 10, 1220 - Wien




Auf dem Internationalen Frühjahrssymposium 2019 zum Thema ITSM & Enterprise Service Management als Kooperation von CON•ECT Eventmanagement, Future Network, und dem itSMF Österreich, finden Sie wieder topaktuelle Themen und Trends, die vorgestellt werden:

  • Einführung von Enterprise Service Management – Vorteile, Widerstände, Status quo und Erfahrungen
  • Einführung eines Kommunikationstools zur Prozessverbesserung im ITSM in der Allianz (Schweiz) – angefragt
  • Was kommt mit ITIL®4-Frameworks?
  •  Ist Agiles Servicemanagement die Lösung?
  • SCRUM, Lean Kanban, DevOps, …
  • Sichere Zusammenführung verschiedener Kommunikationselemente
  • Digitale Transformation
  • Projektportfoliomanagement
  • Mit Podiumsdiskussion und weiteren Best Practices

Zielgruppe: IT-Servicemanager, Betriebsverantwortliche, DevOps-Verantwortliche, Prozessverantwortliche Studie IT-Servicemanagement – Investments in ITSM Drei von vier Unternehmen werden in den nächsten Monaten in ITSM oder ESM investieren. Die Investitionsneigung wächst mit der Unternehmensgröße. Im Vordergrund stehen technische und Prozessthemen. »Auf jeden Fall«, »wahrscheinlich« oder »vielleicht« werden 77 Prozent der Unternehmen in den nächsten Monaten in ITSM oder ESM investieren. Im Detail ist das auch eine Frage der Größe. Je mehr Mitarbeiter beziehungsweise IT-Mitarbeiter ein Unternehmen hat und je mehr es für IT ausgibt, desto eher wird es jeweils »auf jeden Fall« investieren. Investitionen sind Chefsache: 93 Prozent der obersten Hierarchieebene wollen investieren. Das ist der höchste Gesamt-Zustimmungswert. Am häufigsten werden die Unternehmen Geld für Cloud-Service-Management (40 Prozent) und ITIL (35 Prozent) ausgeben. Auch der Self- Service (29 Prozent), ein explizites Anwenderthema, soll ausgebaut werden. Weniger gilt das für Bring Your Own Device (BYOD, 15 Prozent) und die Erweiterung um Non-IT-Assets (14 Prozent), also für Bereiche, die aus IT-Sicht schwer zu steuern sind. Quelle: Studie IT Service Management IDG 2018

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