10 Stolperfallen bei der Einführung eines Monitoring-Systems

Bei der Einführung eines Monitoring-Systems kann viel schief laufen. Von Verzögerungen im Zeitplan über explodierende Kosten bis hin zur Ablehnung des Systems durch die Anwender hat Monitoring-Experte Christian Michel ich in den vergangenen Jahren schon fast alles gesehen, was schief gehen kann. Da man aus Fehlern bekanntlich klug wird, beschreibt er hier die 10 häufigsten Stolperfallen, die bei Monitoring-Projekten passieren. [...]

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10 Stolperfallen bei der Einführung eines Monitorings

Definition der Anforderungen
Alles beginnt mit der Definition der Anforderungen und Wünsche. Nur wer seine Anforderungen und Wünsche äußern kann, wird ein zufriedenstellendes Monitoring seiner IT-Infrastruktur erhalten. Die Anforderungen selbst müssen aus den Fachabteilungen zugetragen werden, da niemand die Systeme besser kennt als die Abteilungen selbst. Oft wird vom Monitoring-Spezialisten erwartet, dass er die perfekten Metriken kennt, die überwacht werden sollen. Durch seine Erfahrung kann er seine Kollegen natürlich unterstützen und Gedankenimpulse geben, über welche Schnittstellen Informationen bezogen werden können und welche Metriken interessant sein könnten. Er wird aber bei der Komplexität der heutigen IT niemals in der Lage sein, jedes System und jede Applikation bis in das letzte Detail zu kennen.Außerdem sind im Laufe der Zeit Anwendungen und IT-Prozesse immer komplexer geworden. Eine reine IT-Überwachung reicht deshalb meist nicht mehr aus. Das Monitoring muss meist mit einer Configuration Management Database (CMDB), einem Ticketsystem oder einer Reporting-Engine gekoppelt werden. Daher sollte man bei der Aufnahme von Anforderungen nicht nur den technischen Part betrachten, sondern auch planen, wie das System optimal in bestehende Prozesse eingebunden werden kann. ...

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