4 Szenarien für die Arbeit 2030

Jeder zweite Deutsche sieht die technologische Entwicklung skeptisch, wie eine PWC-Studie belegt. Drei von vier Arbeitnehmern sind jedoch bereit, sich weiterzuqualifizieren. [...]

Bis 2030 könnte sich die Welt in vier verschiedene Richtungen entwickeln, sagt PWC.
 © PWC
Bis 2030 könnte sich die Welt in vier verschiedene Richtungen entwickeln, sagt PWC. © PWC

Arbeitnehmer betrachten die technologische Entwicklung mit gemischten Gefühlen. Einen Ausweg aus negativen Gefühlen sehen sie in Weiterqualifizierung, wie die Berater von PWC in der Umfrage "Workforce of the future: the competing forces shaping 2030" feststellen. Die Consultants entwerfen für die Zeit bis 2030 vier Szenarien.
PWC hat mehr als 10.000 Arbeitnehmer aus China, Deutschland, Großbritannien, Indien und den USA befragt. Eine große Mehrheit von 74 Prozent gibt an, die beruflichen Fertigkeiten entweder ausbauen oder sich komplett neue Fähigkeiten aneignen zu wollen, um den Job nicht zu verlieren.
Der Blick auf die technologische Entwicklung an sich ist sehr unterschiedlich. So erklären 88 Prozent der Inder und 78 Prozent der US-Amerikaner, die Technologie werde die Arbeitswelt für sie verbessern. Unter den Deutschen bestätigen das nur 48 Prozent. Umgedreht betrachtet: 52 Prozent verneinen diese optimistische Sicht.
Insgesamt sechzig Prozent aller Befragten glauben nicht an stabile, langfristige Arbeitsverhältnisse in der Zukunft. Gleichzeitig sind 73 Prozent zuversichtlich, dass der Mensch unersetzlich bleibt.
Passend zum Thema: Angestellte bereiten sich auf Roboter-Einsatz vor
EIN GELBES, ROTES, BLAUES UND GRÜNES SZENARIO FÜR 2030
PWC ordnet die vier Szenarien für die Wel...

Um diese Inhalte abzurufen, registrieren Sie sich bitte für den kostenlosen Business Account.

Werbung

Mehr Artikel