6 Schritte zur sicheren SSH-Key-Verwaltung

SSH-Keys ermöglichen häufig einen unkontrollierten privilegierten Zugriff auf kritische Systeme und stellen dadurch ein hohes Sicherheitsrisiko dar. Der auf den Schutz von privilegierten Benutzerkonten spezialisierte Sicherheitsanbieter CyberArk erläutert, wie Unternehmen diese Gefahr beseitigen können. [...]

Sichere SSH-Key-Verwaltung (c) maxkabakov - Fotolia.com
Sichere SSH-Key-Verwaltung

Vor allem im Unix- und Linux-Umfeld werden in Unternehmen häufig SSH-Keys auch für administrative Zugriffe auf kritische Systeme verwendet. Eine zentrale Verwaltung oder Überwachung der Keys gibt es in der Regel dabei nicht. Wenn aber SSH-Keys einen unkontrollierten privilegierten Zugriff auf die jeweiligen Zielsysteme ermöglichen, steigt das Sicherheitsrisiko für Unternehmen immens.  Besonders problematisch ist dabei, dass Key-Paare – Private und Public Keys – zu jeder Zeit von jedem Anwender auf nahezu jedem System generiert werden können. Und was noch gravierender ist: Sie werden niemals ungültig. Das kann dazu führen, dass SSH-Key-Paare vorhanden sind, die mehrere Jahre alt sind, oder zu Anwendern gehören, die inzwischen das Unternehmen verlassen haben. Nicht autorisierten Anwendern stehen damit Hintertüren zu unternehmenskritischen Systemen offen. Das Security-Unternehmen CyberArk beschreibt sechs Schritte zu sicheren SSH-Keys:
Detaillierte Bestandsaufnahme durchführen. Zunächst sollten alle vorhandenen Keys identifiziert und lokalisiert werden, einschließlich ihres Alters und ihrer Anwendungsbereiche. Dabei ist auch zu prüfen, welche Keys nicht den IT-Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens entsprechen.SSH-Keys an einem sicheren Ort ablegen. Auf beliebigen Endsystemen gespe...

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