6 Tipps für einen effektiven Disaster-Recovery-Plan

Unternehmen, die auf IT-Verfügbarkeit und ihre Daten angewiesen sind, müssen sicherstellen, dass sie richtig vorbereitet sind, um mit einer Katastrophe fertig zu werden. Dafür ist ein umfassender Disaster-Recovery-Plan notwendig. [...]

(c) Nomad_Soul - Fotolia.com

Actifio, spezialisiert auf Copy-Data-Virtualisierung, hat sich aus der Perspektive des Datenmanagements angesehen, worauf es bei Disaster Recovery, also der Wiederherstellung im Notfall, ankommt. "Unternehmen können planen, für den Ernstfall trainieren und Sie können noch so viele Maßnahmen treffen, um sich gegen eine Katastrophe zu wappnen. Diese passiert jedoch oft, wenn sie am wenigsten erwartet wird. Egal ob eine Naturkatastrophe ist, die ein Rechenzentrum offline schaltet, oder ein Cyberangriff, der kritische Systemschäden hinterlässt: Mögliche Katastrophenszenarien gibt es viele – und die Folgen sind teuer", erklärt Thorsten Eckert, Sales Director DACH bei Actifio. "Laut Analysen von Gartner kann ein Unternehmen bei einem Systemausfall durchschnittlich 5.600 US-Dollar pro Minute verlieren – und damit über 300.000 US-Dollar pro Stunde." Ein Disaster-Recovery-Plan muss daher absolut wasserdicht sein, was im Falle einer Überschwemmung sogar wörtlich genommen werden kann. Actifio hat sechs entscheidende Aspekte zusammengestellt, die beim Thema Disaster Recovery zu beachten sind:
Hat Ihr Disaster-Recovery-Team definierte Rollen?
Entscheidende Komponente eines Disaster Recovery-Plans ist ein Team mit definierten Rollen. Dabei ist es wichtig, die individuellen Verantwortlichkeiten...

Um diese Inhalte abzurufen, registrieren Sie sich bitte für den kostenlosen Business Account.

Werbung

Mehr Artikel