6 Wege, wie Angreifer die COVID-19-Krise für sich nutzen

Cyberkriminelle nutzen die Corona-Krise aus, um Malware zu verbreiten, Betriebsabläufe zu stören, Zweifel zu säen und schnelles Geld zu verdienen. [...]

Cyberkriminelle machen sich die Corona-Krise zu Nutze und spielen gezielt mit der Angst ihrer Opfer (c) Pixabay.com

Während Unternehmen zahlreiche Maßnahmen ergreifen können,
um sicherzustellen, dass ihre Mitarbeiter für sicheres Arbeiten von zuhause aus
gerüstet sind, machen sich Bedrohungsakteure aller Art die
COVID19/Coronavirus-Situation bereits zunutze. Angreifer, die nie eine
Gelegenheit verstreichen lassen, starten ihre Operationen zur Verbreitung von
Malware über E-Mails, Anwendungen, Websites und soziale Medien mit dem
Covid19-Thema. Hier ist eine Übersicht über potenzielle Gefahrenquellen und
Techniken, mit denen die Angreifer Unternehmen gezielt attackieren.

Wie Angreifer die COVID-19-Krise ausnutzen

1. Phishing-E-Mails

E-Mail ist und bleibt der größte Bedrohungsvektor für
Personen und Unternehmen. 
Cyberkriminelle nutzen seit langem das Weltgeschehen in
Phishing-Kampagnen, um ihre Trefferquote zu erhöhen, und Coronaviren bilden da keine
Ausnahme.

Digital Shadows berichtet, dass Dark-Web-Märkte mit COVID19-Phishing-Kits werben und dabei einen schädlichen E-Mail-Anhang verwenden. Dieser ist als Verbreitungskarte des Virusausbruchs getarnt und wird zu einem Preis von 200 bis 700 Dollar angeboten.

Die Themen in diesen E-Mails reichen von branchenspezifischen Analystenberichten und Einzelheiten zu offiziellen Gesundheitsempfehlungen der Regierung bis hin zu Verkäufe...

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