7 Tipps, wie Sie aus einem schlechten Anbietervertrag herauskommen

Wenn ein scheinbar süßer Deal sauer wird, ist es an der Zeit, eine Exit-Strategie zu entwickeln. Hier erfahren Sie, wie Sie wichtige Geschäftsabläufe, Ihre Geschäftsbeziehungen zu Drittanbietern und Ihre Anstellung erhalten können. [...]

Unternehmen, die zum Stichtag 30. Juni 2019 ihre Anmeldung eingereicht haben, erhalten ab Herbst 2019 erste Platzierungsvorschläge. (c) Pixabay.com

Wie Tod, Steuern und Netzwerkausfälle sind auch schlechte
Vertragsbedingungen für die meisten IT-Führungskräfte eine
Selbstverständlichkeit. Geschäfte, die einst fair und gerecht erschienen,
können im Laufe der Zeit aus verschiedenen Gründen scheitern, wie z.B. durch
die Verfügbarkeit einer besseren oder kostengünstigeren Technologie oder die
mangelnde Bereitschaft eines Anbieters, den Vertragsbedingungen gerecht zu
werden.

"Meistens gibt es eine Lösung - wenn Sie denn eine
finden wollen", so P. Tracy Currie, CEO der Unternehmensberatung Capto,
die erfolgreich Verträge für zahlreiche Fortune-500-IT-Organisationen
ausgehandelt - und neu verhandelt - hat. Currie schlägt vor, sich zu bemühen,
den Schaden so schnell wie möglich zu beheben. "Wie Mama immer sagte:
"Das Pflaster schnell abziehen.""

Sie sind mit einem miesen IT-Deal belastet? Lesen Sie die
folgenden sieben Tipps, die Ihnen helfen können, einen einseitigen
Anbietervertrag zu lösen und wieder auf den richtigen Weg in Richtung IT und
Geschäftserfolg zu gelangen.

1. Frühzeitiger Aufbau von Beziehungen

Lange bevor ein Vertragsproblem auftritt, hat ein cleverer
CIO schon eine solide Beziehung zu seinen Geschäftseinheiten aufgebaut. Der
Aufbau von Allianzen außerhalb der IT kann den internen Widerstand zerstreuen
u...

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