8 Wege, Ihr Rechenzentrum auf den Stromverbrauch von KI vorzubereiten

Künstliche Intelligenz erfordert eine höhere Prozessordichte, was den Kühlbedarf steigert und den Energiebedarf erhöht. [...]

Künstliche Intelligenz zählt zu den Technologien der Zukunft. Doch mit dem Fortschritt kommt auch ein erhöhter Stromverbrauch, auf den Sie sich gefasst machen sollten (c) Pixabay.com

Mit dem Aufschwung der künstlichen Intelligenz in
Unternehmen wird auch der Stromverbrauch im Rechenzentrum steigen. KI ist
vieles, aber Energieeffizienz ist nicht dabei.

Für Rechenzentren, die typische Unternehmensanwendungen ausführen, liegt der durchschnittliche Stromverbrauch eines Racks bei etwa 7 kW. Dennoch ist es laut Rechenzentrumsorganisation AFCOM üblich, dass KI-Anwendungen mehr als 30 kW pro Rack verbrauchen. Das liegt daran, dass die KI eine viel höhere Prozessorauslastung erfordert, und die Prozessoren - insbesondere GPUs - sind energieintensiv. Nvidia-Grafikprozessoren beispielsweise können mehrere Größenordnungen schneller laufen als eine CPU, verbrauchen aber auch doppelt so viel Strom pro Chip. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Rechenzentren bereits unter Strom stehen.

Auch die Kühlung ist ein Thema: KI-orientierte Server
erfordern eine höhere Prozessordichte, d.h. mehr Chips, die in ein Gehäuse
gepackt werden, und die laufen alle sehr heiß. Eine höhere Dichte bei
gleichzeitig höherer Auslastung erhöht den Kühlbedarf im Vergleich zu einem
typischen Backoffice-Server deutlich. Höhere Kühlanforderungen erhöhen wiederum
den Energiebedarf.

Was können Sie also tun, wenn Sie künstliche Intelligenz aus
Wettbewerbsgründen einführen wollen, aber die Leistun...

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