Amazon Web Services – viel Cloud für wenig Geld

Unter den großen Anbietern von Public-Cloud-Services ist Amazon Web Services unangefochten die Nummer Eins. Um diese Position zu halten, setzt die Tochtergesellschaft von Amazon auf eine mehrgleisige Strategie: günstige Preise und eine rasante Erweiterung seiner Cloud-Services. Doch dieses Vorgehen ist nicht ohne Risiko. [...]

(c) pixabay

Der führende Anbieter von Public-Cloud-Diensten, die Anwender im Selbstbedienungsverfahren (Self Service) ordern und implementieren können, heißt Amazon Web Services (AWS). Alleine im IaaS-Bereich taxierte die IT-Community Wikibon den Marktanteil von AWS im Jahr 2015 auf mehr als 27 Prozent und damit klar vor Microsoft Azure (16 Prozent). Noch deutlicher fällt die Dominanz von AWS nach Angaben von Rightscale aus, einem Anbieter von Management- und Analyse-Software für Cloud-Umgebungen. Demnach setzten 2015 rund 57 Prozent der Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen weltweit zumindest einen Cloud-Dienst von AWS sein. Unter den mittelständischen Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern waren es sogar 61 Prozent.Ein Grund für die hohen Werte ist, dass AWS neben IaaS-Services eine breite Palette an Tools für Kunden bereitstellt, die mithilfe der AWS-Plattform Applikationen entwickeln, testen und bereitstellen wollen, Stichwort Platform-as-a-Service. Dazu zählen DevOp-Tools und Dienste, um mobile Services zu entwickeln. Zudem bietet AWS Data Warehouses, Hadoop-Cluster und Datenbanken an.AWS IST FÜR AMAZON EINE SPRUDELNDE GELDQUELLEFür den Mutterkonzern Amazon hat sich AWS mittlerweile zu einer soliden Einnahmequelle entwickelt. Im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2015 erzielte ...

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