Auf dem Weg zu Enterprise Mobility Management 2.0

Auf der Hausmesse "AirWatch Connect" in London demonstrierte AirWatch, dass im Bereich Enterprise Mobility Management längst noch nicht alle Möglichkeiten ausgereizt sind. Nachdem sich inzwischen Smartphones und Tablets relativ gut managen lassen, gerät nun etwa die Verwaltung von Notebooks in den Fokus. [...]

(c) pixabay

Ziel der Veranstaltung AirWatch Connect im Londoner Hilton Metropole Hotel war es, den 550 Teilnehmern aus 250 Organisationen einen Ausblick auf die aktuellen Trends im Bereich Business Mobility zu gewähren und natürlich die entsprechenden Lösungen sowie Visionen von Airwatch dazu zu präsentieren.
Dass es sich dabei nicht um heiße Luft handelte, dürfte spätestens nach einem Blick auf die bisherigen Erfolge feststehen: Wie Firmenchef und Mitbegründer John Marshall in seiner Keynote herausstellte, konnte AirWatch die Anzahl der Kunden binnen eines Jahres von 7000 auf über 13.000 Unternehmen steigern. Dabei handelt es sich nicht nur um kleine Fische: Zur Clientel des EMM-Spezialisten, der seit Ende Februar zu VMware gehört, zählen nach eigenen Angaben vier der fünf führenden Fortune-500-Unternehmen, sechs der zehn führenden Pharmaunternehmen oder neun der zehn führenden US-Einzelhändler.
Und erst kürzlich, so verriet Marshall in einem Gespräch am Rande der Veranstaltung, habe Airwatch einen Auftrag von einem nicht näher genannten deutschen Konzern erhalten, der mit 55.000 Microsoft-Geräten startet. Die Company hätte problemlos mit Microsoft arbeiten können, räumte der Airwatch-Manager ein, fürchtete aber einen Vendor- und Plattform-Lock-in.
Aber auch die Zahl der bei der VMware-Toch...

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