Bloatware adé: So entmüllen Sie Ihren Windows-PC

Auf neuen PCs sind meist zahlreiche Programme vorinstalliert, die Sie gar nicht haben wollen. Wir erklären, wie Sie die unerwünschte Software loswerden und ein schnelles und schlankes Windows bekommen. [...]

Ihr PC frei von Ballast-Software
 © pixabay
Ihr PC frei von Ballast-Software © pixabay

Wenn die vielen Programme, die ganz oft bei vielen neuen PCs mit dem System einfach mitinstalliert werden, wirklich gar niemand wollte, fänden sie sich da natürlich nicht. Also muss doch jemand Interesse daran haben, ungefragt und scheinbar wahllos Software mit der Hardware auszuliefern, ob der Käufer dies nun wünscht oder nicht. Die Beigaben reichen von kostenlosen Tools, mit denen Anbieter für andere Software werben, bis zu zeitlich oder funktional eingeschränkten Versionen. Die zeitlich begrenzten Vollversionen für den Virenschutz oder das Office-Paket sind nur zwei Beispiele. Das Kalkül dahinter ist klar: Hat sich der Anwender erst einmal mit der Bedienung vertraut gemacht, ist er eher geneigt, für die weitere Nutzung Geld auszugeben. Aus diesem Grund zahlen die Softwareanbieter den Hardwareherstellern Gebühren, um PC-und Notebook-Käufer mit ihren Tools sozusagen „zwangsbeglücken“ zu dürfen. Die PC-Firmen wiederum stehen in einem harten Preiswettbewerb und nehmen deshalb gerne ein paar zusätzliche Euro mit.
DIE SUMME DER UNERWÜNSCHTEN PROGRAMME MACHT ES SO MÜHSAM
Im Einzelfall kann eine vorinstallierte Software durchaus sinnvoll sein. Das gilt sowohl für die Schutzsoftware, die gleich nach dem ersten Einschalten möglichen Schadcode fernhält. Auch ein vorinstalliertes Office e...

Um diese Inhalte abzurufen, registrieren Sie sich bitte für den kostenlosen Business Account.


Mehr Artikel