Brauchen Sie eine Computerbrille?

Egal, ob Sie bereits eine Brille haben oder nicht: Mit einer Computerbrille können Sie die Blendwirkung Ihres Bildschirms reduzieren und den Kontrast erhöhen. Aber lohnt sich die Anschaffung? Hier erfahren Sie, was Sie wissen müssen. [...]

Wer viel am Computer arbeitet leidet mit der Zeit oft an Beschwerden. Eine Computerbrille kann helfen (c) Pixabay.com

Wenn Sie den ganzen Tag auf einen Computerbildschirm starren, leiden Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit an trockenen Augen. Das liegt daran, dass Sie beim Blick auf einen Monitor 2-3 Mal weniger blinzeln als normal. Und wenn sich Ihre Augen am Ende des Tages auch noch angespannt und müde fühlen, ist das sicher nicht normal. Vielleicht leiden Sie auch unter verschwommener Sicht oder sogar unter Kopfschmerzen, oder Sie schlafen nicht gut.

Der erste Schritt besteht natürlich darin, einen Optiker
aufzusuchen und Ihre Augen testen und überprüfen zu lassen. Vielleicht brauchen
Sie eine verschreibungspflichtige Brille, aber Ihr Optiker empfiehlt Ihnen
vermutlich einfach Augentropfen (synthetische Tropfen) und - wenn möglich -
eine verkürzte Bildschirmzeit.

Wenn Sie feststellen, dass Sie keine verschreibungspflichtige Brille benötigen, kann es sich lohnen, Ihren gesamten Arbeitsplatz mal auf seine Ergonomie hin zu überprüfen. Die Oberseite Ihres Monitors sollte ungefähr auf Augenhöhe sein, Ihr Stuhl und Ihr Schreibtisch sollten die richtige Höhe haben, um eine bequeme Haltung zu ermöglichen (und um dem Auftreten des RSI-Syndroms bei der Verwendung von Tastatur oder Maus vorzubeugen).

Mit Windows 10 lässt sich die Größe der Schriftarten und
Symbole leicht anpassen. Wenn Sie sich a...

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