BYOD-Strategien effizient und sicher umsetzen

BYOD (Bring your own device) gehört inzwischen zu den IT-Trends, die am ausführlichsten diskutiert wurden. Die Vor- und Nachteile, die Chancen und Risiken von privaten Smartphones und Tablets im Unternehmenseinsatz dürften allgemein bekannt sein. Allerdings herrscht nach wie vor große Unsicherheit im Hinblick auf die Festlegung und Umsetzung von BYOD-Richtlinien. Drei einfache Schritte reichen aus, um private Mitarbeitergeräte sicher in die Unternehmens-IT zu integrieren. [...]

BYOD führt zu einem fließenden Übergang in der privaten und geschäftlichen Nutzung von Endgeräten. (c) Absolute Software
BYOD führt zu einem fließenden Übergang in der privaten und geschäftlichen Nutzung von Endgeräten.

BYOD ist ein Resultat des verstärkten Trends zum mobilen Arbeiten. Auch die zunehmende Beliebtheit von Heimarbeitsmodellen forciert die BYOD-Einführung, denn viele Beschäftige nutzen im häuslichen Bereich lieber ihre privaten Geräte, da diese oft besser und schneller sind. Zudem wird diese Entwicklung von der ins Arbeitsleben drängenden Generation Y unterstützt, die erste Generation, die überwiegend in einem von Internet und mobiler Kommunikation geprägten Umfeld aufgewachsen und damit überaus technologieaffin ist. Auch sie will bei der Funktionalität und Performance ihrer (mobilen) Arbeitsgeräte keine Abstriche machen und vielfach auch gerade die eigenen Smartphones oder Tablets im Job nutzen.

BYOD führt damit zu einem fließenden Übergang in der privaten und geschäftlichen Nutzung von Endgeräten. Und genau dieser Aspekt muss bei der Entwicklung und Umsetzung einer BYOD-Policy berücksichtigt werden. Dabei hat sich gezeigt, dass eine erfolgreiche Implementierung einer BYOD-Lösung von drei wesentlichen Faktoren abhängt: erstens der Definition der IT-Anforderungen, zweitens der Festlegung gültiger Richtlinien und drittens der Technologie-Implementierung zur Umsetzung der Policies. Bei der Definition der Anforderungen geht es zum Beispiel um Formfaktoren, Betriebssysteme oder Netzwe...

Um diese Inhalte abzurufen, registrieren Sie sich bitte für den kostenlosen Business Account.


Mehr Artikel

Case-Study

Mit KI gegen die Papierflut

90 Prozent aller Arztrechnungen gehen zur Kostenerstattung auch heute noch auf dem Postweg bei den österreichischen Sozialversicherungsträgern ein. Gleichzeitig steigt die Zahl der Erstattungsfälle von Jahr zu Jahr. Ein von der IT-Services der Sozialversicherung (ITSV) und Cloudflight entwickeltes KI-System zur teilautomatisierten Kostenerstattung von Arztrechnungen hilft nun dabei, das eingehende Papierrechnungen digitalisiert und weiterverarbeitet werden. […]