Cloud-Rückführung kann CIOs vor steigenden Kosten retten

Die Public Cloud ist ein Segen, wenn es darum geht, Anwendungen im Handumdrehen zum Laufen zu bringen. Doch einige CIOs haben festgestellt, dass die geschäftliche Agilität einen hohen Stellenwert besitzt, und überdenken nun ihre Einsätze via Repatriierung. [...]

Eine Migration in die Public Cloud ist nicht immer die kostengünstigste Lösung (c) Pixabay.com

Die Public Cloud bietet das Potenzial für eine höhere
Geschäftsflexibilität, aber die Auslagerung kritischer Computing-Ressourcen
birgt eine Schattenseite. Manche IT-Führungskräfte haben erkannt, dass die
Ausführung bestimmter Anwendungen in einer öffentlichen Cloud mehr kosten kann
als die Ausführung vor Ort, was sie dazu veranlasst, ihre Strategien zu
überdenken, und diese Anwendungen stattdessen wieder ins Haus zu holen.

Eine Lektion, die Ravi Naik, CIO des Speicheranbieters
Seagate, wohl gelernt hat. Naik erkannte schnell die Vorteile des Elastic
Computing für Geschäftsanwendungen, als er zu Amazon Web Services (AWS)
migrierte - als Teil eines globalen Plans zur Konsolidierung von vier
Rechenzentren in ein einziges. Aber Naik nahm auch ein Big Data-System von AWS
zurück, als er erkannte, dass die von ihm generierten Datenfunde in Verbindung
mit der hohen Bandbreite, die für die Verschiebung der Daten erforderlich ist,
viel mehr kosten würden, als der Betrieb des Systems in seinem eigenen
Rechenzentrum.

"Die Berechnung erfolgt nach Bedarf, also ist sie
perfekt für die Cloud, die ja elastisch ist", sagt Naik. "Mit der
Speicherung steigen die Kosten jede Sekunde eines jeden Tages."

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