COVID-19: Wie Technologie den Entwicklungsländern hilft

Entwicklungsländer sahen sich bei der Reaktion auf die Coronavirus-Pandemie enormen Herausforderungen gegenüber, die jedoch durch technologische Maßnahmen in vielfältiger Weise aufgefangen werden konnten. [...]

Die Reaktion auf das Coronavirus war für alle Länder eine Herausforderung, doch die Entwicklungsländer sind am härtesten betroffen (c) pixabay.com

Die Coronavirus-Pandemie ist wahrscheinlich die größte Herausforderung, der wir seit Menschengedenken gegenüberstehen, und sie hat auf der ganzen Welt verheerende Schäden verursacht. Während sich die Krankheit inzwischen weltweit ausgebreitet hat, hatten insbesondere die Entwicklungsländer Schwierigkeiten, mit den katastrophalen Auswirkungen dieser Krise fertig zu werden. Doch mit Hilfe verschiedener technologischer Innovationen ist es ihnen gelungen, der Pandemie frontal entgegenzutreten und letztlich Leben zu retten.

Beschleunigung der humanitären Bemühungen mit großen Datenmengen

Durch die weltweite Ausbreitung des Coronavirus wurden gerade auch die Entwicklungsländer hart getroffen, und viele waren schlecht gerüstet, um auf die vielen Herausforderungen zu reagieren, die die Pandemie aufgrund von Problemen wie der Unterfinanzierung des Gesundheitswesens mit sich bringt.

Reine Hanna, Projektmanagerin für Informationsmanagement bei der Schweizer Hilfsorganisation Medair, berichtet: "In den Ländern, in denen wir tätig sind, erhöht Covid-19 den Druck auf die ohnehin anfälligen Gesundheitssysteme, die nicht für eine Pandemie dieses Ausmaßes ausgelegt sind. Flüchtlingssiedlungen stellen ein besonderes Problem dar, da sich das Virus aufgrund der dichten Besiedlung und der b...

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