Data Lake: Big Data für alle Mitarbeiter

Ein neuer Trend greift um sich: Das neue Self-Serve-Portal der deutschen Versicherungsgesellschaft Munich Re ermöglicht seinen Mitarbeitern den Zugriff auf einen Datensee, in der Hoffnung, auf diese Weise neue Geschäftsmodelle entdecken zu können. [...]

Zentralisiertes Repository für alle strukturierten und unstrukturierten Daten (c) pixabay.com
Zentralisiertes Repository für alle strukturierten und unstrukturierten Daten (c) pixabay.com

Auf dem Dataworks Summit in Berlin gab Andreas Kohlmaier, Leiter der Datentechnik bei Munich Re, bekannt: „Das Spiel hat sich in den letzten Jahren verändert. Es geht nicht mehr länger darum, wer die besten Experten oder das beste Wissen im Unternehmen hat, sondern vielmehr darum, wer den Zugang zu den richtigen Datenquellen besitzt – und wer die richtige Technologie zur Analyse und Verarbeitung dieser Daten hat.“

Das Unternehmen hat es sich im letzten Jahr zur Aufgabe gemacht, ihren Experten die Möglichkeit zu geben, Daten und Technologien selbstständiger nutzen zu können, „um das zu tun, was wir schon seit mehr als hundert Jahren tun, nur besser. Damit wir schnelle Antworten auf neue Risiken finden und vielleicht sogar ein paar großartige und innovative Geschäftsmodelle entdecken.“, fügte er hinzu.

Munich Re beschäftigt mehr als 40.000 Mitarbeiter und versichert Versicherungsunternehmen effektiv gegen komplexe und größere Risiken wie Naturkatastrophen, weitläufige Infrastrukturprojekte und neuste Risiken im Bereich der Cybersecurity. Das bedeutet, dass es spezialisierte Underwriter beschäftigt, die zunehmend auf einen ständigen Datenfluss angewiesen sind, um anderen Unternehmen bei der Entscheidungsfindung helfen zu können. „Die Hurricane-Saison im letzten Jahr war eine d...

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