Daten: Achillesferse von IT-Sicherheitsstrategien

IT-Sicherheitsbedrohungen sind spätestens mit Online-Banking und -Shopping zu einem Problem geworden. Firewalls und Perimeterschutz reichen nicht aus, um sensible Daten oder Finanztransaktionen zu schützen. Allein im ersten Quartal des Jahres 2014 wurden knapp 200 Millionen Datensätze gestohlen. Der Schutz sensibler Daten ist wichtiger denn je. Verschlüsselung sollte den Kern jeder IT-Sicherheitsstrategie bilden. [...]

(c) Maksim Kabakou - Fotolia.com

Jede Transaktion basiert auf einem komplizierten System mit vielen potenziellen Schwachstellen – der Schutz von Finanzdaten erweist sich folglich alles andere als einfach. Hinzu kommt: IT-Sicherheitsteams sehen sich konfrontiert mit immer raffinierteren Angriffen und einem sich verändernden Umfeld, in dem sie Regulierungen und Gesetze einhalten müssen. Welche Maßnahmen sollten Unternehmen ergreifen, um ihre Daten zu schützen?
SCHWACHSTELLEN IDENTIFIZIEREN
Zunächst müssen diese Schwachstellen identifiziert werden – eine davon ist das Zahlungssystem. Denn jede noch so kleine Transaktion ist riskant, da sie von unterschiedlichen Parteien abhängig ist. Hierzu gehören der Sender, der Empfänger, die transferierende Bank und der Hersteller von Chipkarten. Jedes System ist nur so sicher, wie sein schwächstes Glied. Auch E-Commerce-Seiten, die Kundendaten sicher aufnehmen und verarbeiten sollen, gehören zu diesen Schwachstellen: Unternehmen verlieren die Kontrolle über einen Großteil der Transaktionen, sobald der Kunde die Zahlung tätigt. Kundendaten so früh wie möglich zu schützen, ist entscheidend für den Erfolg von Unternehmen im E-Commerce. Darüber hinaus unterliegen Händler unzähligen Vorschriften zur Datenhandhabung und Durchführung von Transaktionen. Eine solche Richtlinie stellt ...

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