DEKRA-Arbeitsmarktreport: Digitalisierung braucht IT-Berater

Die zunehmende Digitalisierung treibt den Bedarf an IT-Beratern in die Höhe. Das beobachtet jedenfalls die DEKRA. Ansonsten zeigt ihr Arbeitsmarkt-Report 2014: Alle sollen verkaufen. Ob sie nun Kundenbetreuer, Berater oder Account Manager heißen. [...]

(c) Martina Berg - Fotolia.com

Die Brille des Stellensuchenden setzt die DEKRA Akademie einmal pro Jahr auf. Dann durchforsten die Stuttgarter Job-Annoncen, und zwar sowohl aus klassischen Printmedien wie der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wie auch auf Stepstone.de, LinkedIn und ähnlichen Portalen. Mehr als 15.000 Anzeigen hat die DEKRA für ihren Arbeitsmarktreport 2014 ausgewertet.
Die Gesamttendenz fasst eine DEKRA-Sprecherin so zusammen: "Gute Zeiten für Wechselwillige". Die positive Stimmung in der deutschen Wirtschaft spiegelt sich demnach auf dem Arbeitsmarkt wider.
Insgesamt hat die DEKRA mehr als 200 Berufe und Tätigkeiten unter die Lupe genommen. Die Analyse beinhaltet auch IT-Funktionen. Hier zeichnet sich laut DEKRA ein Megatrend ab: Digitalisierung. Mit der wachsenden Digitalisierung steige der Bedarf an IT-Beratern, so die DEKRA.
Wird das auf einzelne IT-Funktionen heruntergebrochen, zeigt sich folgendes Bild: Insbesondere Softwareentwickler, -Architekten und Programmierer können sich derzeit über gute Job-Aussichten freuen. An sie richten sich 424 der 1.391 analysierten Stellenanzeigen. Auch Systemadministratoren (305 Annoncen) und IT-Analysten (220 Anzeigen) haben gute Chancen.
Simone Wamsteker, Leiterin Recruiting bei Accenture, erklärt das Interesse an IT-Beratern mit zwei wesentlichen Entwic...

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