Der Linux-Server und seine Einsatzmöglichkeiten

Einen Linux-Server im heimischen Netzwerk zu betreiben, ist dank günstiger Mini-PCs kein aufwendiges Unterfangen. Die Leistung reicht je nach Hardware für eine ganze Reihe nützlicher und interessanter Server-Dienste. [...]

(c) Larry Ewing

Natürlich sind Arbeits-PCs und Notebooks mit einigermaßen aktueller Hardware leistungsfähig genug, nebenbei noch eine Server-Rolle mit ein paar Programmen aus dem Freeware- und Open-Source-Bereich zu erfüllen. Auch Windows leistet, etwas guten Willen seitens des Anwenders vorausgesetzt, ein paar Server-Dienste im Netzwerk. Prädestiniert ist Windows für Server-Aufgaben allerdings nicht. Zudem muss die Maschine stets eingeschaltet sein, soll sparsam sein, sich aus der Ferne administrieren lassen, und die verwendeten Software-Komponenten müssen sich schnell aktualisieren lassen: Das sind keine Disziplinen, in welchen Windows glänzt.LINUX-SERVER ODER FERTIGES NAS?Eine charmante, günstige Lösung sind heute Mini-PCs beziehungsweise Mini-Server, die unter Linux laufen. Als Server-Betriebssystem ist Linux die erste Wahl, da es als Unix-System auf Stabilität ausgelegt ist, auf sehr sparsamer Hardware mit ARM-Chips läuft und eine aktiv entwickelte Distribution durch häufige Updates sicher bleibt. Der Preis ist sozialverträglich oder gar null, da sich auch ein ausrangiertes Notebook oder Netbook als kleiner Server eignen kann. Der eigentliche Aufwand steckt in der Lernkurve für Einsteiger, ein Linux-System auf eigene Faust einzurichten. Aber warum überhaupt ein eigener Server im Netzwerk? E...

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