Der optimale Reparatur-Stick für PC-Notfälle

Ein USB-Stick ist schneller als eine DVD und erlaubt die individuelle Anpassung von Rettungssystemen. Mit einem Multiboot-Stick halten Sie stets alle wichtigen Werkzeuge in der Hand. So klappt die Einrichtung in Linux. [...]

(c) CC0 Public Domain - pixabay.com

Bei der Installation von Linux-Systemen oder für Notfallsysteme erweist sich ein Flash-Speicher als schneller und flexibler als eine DVD - solange alles richtig konfiguriert ist. Der Inhalt eines USB-Sticks lässt sich jederzeit ersetzen, aktualisieren oder ändern, Sie können mehrere Systeme darauf unterbringen, und der verbliebene Speicherplatz kann zur Datensicherung oder Dateitransport dienen. Auf der anderen Seite lassen sich fast alle PCs und Notebooks von DVD booten, bei USB-Sticks ist das nicht immer der Fall.Lesen Sie hier, welche USB-Sticks sich für den Start von Linux-Reparatursystemen oder Live-Systemen überhaupt eignen, wie Sie den PC konfigurieren und wie Sie Systeme auf USB-Sticks übertragen.1. MEHR LEISTUNG DURCH SCHNELLE STICKSDie Lesegeschwindigkeit typischer DVD-Laufwerke liegt zwischen vier und zehn MB pro Sekunde. Sticks oder Festplatten am USB-2.0-Port liefern Daten mit etwa 35 MB/s, bei USB 3.0 sind bis zu 450 MB/s erreichbar. Zum Vergleich: Eine durchschnittliche Festplatte bietet etwa 130 MB/s. Für die praktisch erreichbare Geschwindigkeit ist auch die Zugriffszeit entscheidend. Der Flash-Speicher in USB-Sticks oder SSDs erlaubt eine direkte Adressierung der Speicherzellen, was Zugriffszeiten von etwa 0,3 Millisekunden ermöglicht. Bei Festplatten sind es me...

Um diese Inhalte abzurufen, registrieren Sie sich bitte für den kostenlosen Business Account.


Mehr Artikel