Der VMware vSphere 6.0 Web Client im Detail

VMware setzt bei vSphere strategisch ganz auf den vSphere Web Client als zentrales Management-Tool. Wir haben die wichtigsten Fakten des Web Client zusammengefasst und erörtern einige interessante Features. [...]

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VMware vSphere-Umgebungen lassen sich auf drei Arten administrieren, nämlich per vSphere Web Client, mit dem C#-Windows-Client sowie per Kommandozeile (PowerCLI, RemoteCLI, beziehungsweise direkt am der Host.-Shell oder via SSH). Außerdem lässt sich vSphere per vSphere-API steuern. Nichts anderem machen letztendlich die genannten grafischen Clients.Hat man keinen zentralen vCenter-Server, muss man auf den Web Client verzichten, weil dieser ein vom vCenter bereit gestellter Service ist. Es dürfte aber in der Praxis nur wenige Nutzer geben, die nur einen einzigen ESXi-Host ohne vCenter betreiben. Dies ist zwar bei ganz kleinen Setups und schmalem Budget theoretisch möglich, allerdings verzichtet man dann auf nahezu alle erweiterten Features, die die Server-Virtualisierung beziehungsweise Server-Konsolidierung für Unternehmen überhaupt erst interessant machen. Dazu zählten Funktionen wie Live-Migration (bei VMware "vMotion" genannt) oder Hochverfügbarkeit und Distributed Ressource Scheduling, die allesamt mindestens einen zweiten ESXi-Host (oder mehr) im Cluster voraussetzen.Oder anders ausgedrückt: wenn das Budget zur Anschaffung eines vCenter Servers ein Problem darstellt, sollte man den Einsatz der Essentials Versionen (mit funktionslimitierten vCenter) erwägen.DER VCENTER WEB CL...

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