Die Do’s and Don’ts der Videokonferenz-Sicherheit

Diese Tipps für Unternehmen und Endbenutzer sollen dabei helfen, Meetings privat und vor Eindringlingen geschützt abzuhalten. [...]

Videokonferenzen sind das neue Go-to, um den Betrieb am Laufen zu halten. Aber auch hier sollte die Sicherheit vorgehen (c) Pixabay.com

Wenn eine Technologie schnell an Popularität gewinnt, wächst auch die Zahl der Übeltäter, die neue und ungeschulte Benutzer für ihre Zwecke ausnutzen. Die Welt sieht dies jetzt bei Videokonferenzdiensten und -anwendungen. Berichte über die Übernahme der beliebten Zoom-App - bekannt als "Zoom-bombing" - häufen sich.

Angesichts zahlreicher Meldungen über Konferenzen, die durch pornografische und/oder volksverhetzende Bilder und Drohungen gestört wurden, hat das Bostoner Büro des FBI kürzlich eine Warnung an Benutzer von Videokonferenzplattformen herausgegeben. Der Sicherheitsexperte und Enthüllungsjournalist Brian Krebs lieferte Einzelheiten über die Passwortprobleme von Zoom und darüber, wie Hacker "War Dialing"-Methoden nutzen konnten, um Sitzungs-IDs und Passwörter für Zoom-Sitzungen herauszufinden.

Während die gekaperten Konferenzen für die Teilnehmer lästig und störend sind, sind die Eindringlinge, die in den Sitzungen lauern, ohne ihre Anwesenheit preiszugeben, eine heimtückischere Bedrohung - ein Alptraum für die Unternehmenssicherheit und die Privatsphäre des Einzelnen gleichermaßen.

Ein weiterer Alptraum: Laut der Washington Post wurden Tausende von privaten Aufzeichnungen von Zoom-Meetings im Internet entdeckt. Zoom teilte The Verge mit, dass seine eigenen Serve...

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