Die größten Hürden globaler ERP-Rollouts nehmen

Die Implementierung eines zentralen ERP-Systems für alle Länder-übergreifenden Geschäftsprozesse hat weitreichende Auswirkungen auf ein Unternehmen. Der weltweit agierende ERP-Anbieter IFS hat Tipps für globale ERP-Rollouts. [...]

IFS hat Tipps für globale ERP-Rollouts. (c) SP-PIC - Fotolia.com
IFS hat Tipps für globale ERP-Rollouts.

Um im weltweiten Wettbewerb zu bestehen, expandieren immer mehr Unternehmen mit internationalen Standorten. Von der Implementierung einer zentralen ERP-Instanz, die sämtliche globale Geschäftsprozesse einheitlich unterstützt, versprechen sich diese Unternehmen zahlreiche Vorteile. Die Harmonisierung der Abläufe erlaubt es, Best Practices an allen Standorten umzusetzen, und die Integration der Prozesse stellt sicher, dass alle Beteiligten zu jeder Zeit auf aktuelle Informationen zugreifen. Da sich Transaktionen einfacher nachverfolgen lassen, steigt die Transparenz. Beim globalen Rollout einer zentralen Unternehmenssoftware lauern allerdings auch einige Hürden. ERP-Anbieter IFS nennt die vier größten davon und erläutert, wie man sie erfolgreich nimmt.1. Auf integrierte Lokalisierungen achten: Wenig überraschend haben unterschiedliche Länder auch unterschiedliche Gesetzgebungen und Geschäftspraktiken. Deshalb ist es natürlich unerlässlich, bereits vorab zu klären, ob die potenzielle ERP-Software auch wirklich in allen Regionen genutzt werden kann, in denen sie ausgerollt werden soll. Um reibungslose Abläufe zu ermöglichen, sollten alle speziell für bestimmte Länder geschaffenen Elemente der Lösung von ein und demselben Anbieter entwickelt worden und nahtlos integriert sein. Außerde...

Um diese Inhalte abzurufen, registrieren Sie sich bitte für den kostenlosen Business Account.


Mehr Artikel