DIE IoT-Plattform gibt es nicht

An IoT-Plattformen herrscht mittlerweile kein Mangel mehr. Doch die Ansätze unterscheiden sich stark, wie unsere Beispiele Fujitsu, SAP; Software AG und Cisco zeigen. [...]

Die eine, für alle Zwecke passende IoT-Plattform gibt es nicht. Derzeit sind am Markt über 600 Plattformen zu finden. (c) pixabay
Die eine, für alle Zwecke passende IoT-Plattform gibt es nicht. Derzeit sind am Markt über 600 Plattformen zu finden. (c) pixabay

Sie suchen eine passende IoT-Plattform? Keine Sorge, da sollte sich etwas Passendes finden lassen, denn alleine in den letzten zwölf Monaten explodierte die Zahl der Anbieter von 400 auf 600. Ihnen schwebt eine spezielle App für ihre branchenspezifische IoT-Anwendung vor? Kein Problem, immer mehr Anbieter bauen eigenes vertikales Know-how zusätzlich zu ihrer IT-Expertise auf und setzen bei ihren Lösungen eigene Schwerpunkte.

Sie sind lediglich auf der Suche nach Inspirationen für eigene IoT-Projekte? Auch keine Schwierigkeit, das Gros der IoT-Anbieter hat mittlerweile genügend "Success Stories" und Proof of Concepts (POC) realisiert, so dass sich für jede Branche Ideen für den IoT-Einsatz finden lassen, die über das oft zitierte Thema Predictive Maintenance hinausgehen. Dabei verfolgen die Anbieter durchaus unterschiedliche Ansätze, wie unsere Beispiele von Fujitsu, Cumulocity, SAP und Cisco Jasper zeigen.
IOT IN TOYOTA-FAHRZEUGEN
IntelliEdge heißt der IoT-Ansatz von Fujitsu. (c) Fujitsu

Ein vertikales IoT-Szenario realisiert etwa Fujitsu mit Toyota. Per over the air programming will der Autobauer weltweit die Zahl seiner Rückrufaktionen reduzieren - das poliert nicht nur das Image auf, sondern senkt auch die Kosten. Startschuss für das Projekt ist noch in diesem Jahr.

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