Die IT-Abteilung braucht neue Messgrößen

In Zeiten der Digitalisierung gelten für IT-Organisationen neue Erfolgskriterien. Forrester hat analysiert, welche das sind und wie CIOs damit umgehen sollten. [...]

Forrester analysiert neue Erfolgskriterien für IT-Organisationen (c) pixabay
Forrester analysiert neue Erfolgskriterien für IT-Organisationen

Die epochalen Veränderungen, um die es in dieser Geschichte geht, lassen sich im Kern auf einen einzigen Satz verkürzen: Das Business ist nicht mehr Kunde der IT. Weil es jene Abgrenzung, die dieses Kundesein impliziert, nicht mehr gibt. Stattdessen sind IT-Teams Teil jedes einzelnen Business-Prozesses, ohne sie als integraler Bestandteil geht nichts mehr.
Kosten senken durch IT ist kein sinnvolles Ziel mehr, im Gegenteil.
Die IT sollte sich ausschließlich am Kundennutzen orientieren.
Es geht um vernetzte Teams, also um das Gegenteil der klassischen Silodenke.
Die IT muss sich als Teil der Fachabteilung verstehen.
Time to Market und Learning by Doing, also Agilität, stehen im Mittelpunkt.
Und das bedeutet, dass jene Art der Erfolgsmessung von IT-Funktionen, die jahrzehntelang selbstverständlich war, heute nicht mehr gilt. Eine verabredete Leistung oder Funktion On-time und On-budget abzuliefern, genügt nicht mehr in Zeiten, in denen sich fast jedes Geschäftsmodell ausschließlich an den Wünschen des Kunden orientiert.
Was daraus folgt für das Selbstverständnis von IT und für die Arbeit von CIOs, das hat Forrester Research jetzt detailliert analysiert. Die Argumentation dabei ist ebenso zwingend wie die Schlussfolgerungen erhellend.
VERFÜGBARKEITSRATEN WERDEN SEKUNDÄR
Zu Be...

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