Die Speichermedien der Zukunft

Die Speicherkapazität in Unternehmen wächst stark an. Mit herkömmlichen Speichermedien lassen sich die Anforderungen an die Datenverarbeitung, auch im Bereich Big Data, kaum bewerkstelligen. Es gibt aber bereits Speichermedien, die auf neue Technologien aufbauen und weitaus mehr Daten speichern können. [...]

Die Speichermedien der Zukunft (c) pixabay
Die Speichermedien der Zukunft

Schaut man sich aktuell die Entwicklung der Datenspeicher an, wird schnell klar, dass herkömmliche Festplatten und Magnetspeicher auf Dauer keine Zukunft haben. Das liegt vor allen an der begrenzten Kapazität und der hohen Empfindlichkeit der Datenspeicher. Datenträger mit beweglichen Teilen werden ebenfalls auf Dauer das gleiche Schicksal erleiden, da auch diese zu teuer, zu begrenzt und zu empfindlich sind. Die Zukunft gehört den optischen Medien.
In Stein gemeißelte Daten halten etwa 10.000 Jahre, Informationen auf Pergament lassen sich etwa 1.000 Jahre speichern, Filmrollen archivieren Daten bis zu 100 Jahre, dagegen Vinyl nur 50 Jahre. Es ist also schnell ersichtlich, dass moderne Speichermedien zwar mehr Daten erfassen können, dafür aber nicht so lange halten. Einige Forscher arbeiten derzeit auch an speziellen Papierarten ohne Säure und Tinte auf Basis von Acryl. Dadurch lassen sich zwar keine riesigen Datenmengen speichern, aber zumindest dauerhaft.
Viele Datenspeicher wie Zip, REV oder HD DVD sind bereits seit langem verschwunden. Neue und moderne Datenspeicher wollen hohe Kapazitäten mit langer Lebensdauer kombinieren. Allerdings gibt es das ultimative Medium, um Daten in großer Kapazität dauerhaft zu sichern, noch nicht.
Auch CD und DVD sind eher ungeeignet, um Daten...

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