Die versteckten Kosten der Cloud

Mit einem Preis von ein paar Cents oder sogar noch weniger pro Stunde scheint die Cloud das beste Schnäppchen seit den Pfennigbonbons zu sein. Wie kann man da schon etwas falsch machen? [...]

Die geringen Preise der Cloud sind verlockend - aber leider oft ein Trugschluss (c) Pixabay.com

Gibt es etwas Verführerischeres als die Preislisten für Cloud-Maschinen? Es gibt nicht viele von uns, die alt genug sind, um sich daran zu erinnern, dass man für ein Bonbon früher einen Cent bezahlt hat, aber Cloud-Benutzer erfreuen sich an Preisen, die sogar noch kleiner sind.

Googles N1-Standardmaschine kostet 0,0475 Dollar pro Stunde, aber Sie können sie für nur 0,0100 Dollar pro Stunde für Ihre Batch-Verarbeitung erhalten - wenn Sie bereit sind, sich von wichtigeren Aufgaben abhalten zu lassen. Verrückte Käufer können sogar für nur 0,015 Dollar pro Stunde auf die Hoch-CPU-Version aufsteigen - immer noch weniger als zwei Cent. Juhuu!

Azure verlangt winzige 0,00099 Dollar pro Gigabyte, um Daten einen Monat lang in seiner Archivierungsschicht zu speichern. Amazon bietet jedoch wahrscheinlich die beeindruckendsten Niedrigpreise an - für 128 Megabyte Speicher zur Unterstützung einer Lambda-Funktion verlangt Amazon winzige 0,000000002083 Dollar. (Vier Ziffern für Präzision?)

Diese winzigen Zahlen werfen uns aus der Bahn. Die Krankenversicherungs- und Immobilienrechnungen mögen das Budget belasten, aber wenn es um die Cloud geht, können wir es durchaus genießen, Geld wie Konfetti durch die Gegend zu werfen. Das liegt daran, dass die Preise für viele Cloud-Dienste buchstäbl...

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