Drei Tipps zum Schutz vor Insider-Bedrohungen

Sascha Giese, Head Geek bei SolarWinds, stellt drei Möglichkeiten vor, wie IT-Profis ihre Abwehr gegen unabsichtliche Insider-Bedrohungen verstärken können. [...]

Sascha Giese, Head Geek bei SolarWinds
Sascha Giese, Head Geek bei SolarWinds (c) Solarwinds

Die Cybersicherheitslandschaft verändert sich ständig, aber eines ist in den letzten Jahren konstant geblieben: die stetig wachsende Zahl von Insider-Bedrohungen. Die jüngste Cybersicherheitsstudie von SolarWinds hat ergeben, dass interne Benutzerfehler in den letzten zwölf Monaten mit 80 Prozent den weitaus größten prozentualen Anteil an Vorfällen im Zusammenhang mit der Cybersicherheit ausgemacht haben.

Während des europäischen Aktionsmonats European Cyber Security Month (ECSM), bei dem dieses Jahr die Themen Cyberhygiene und neue Technologien im Fokus stehen, stellt Sascha Giese, Head Geek bei SolarWinds, drei Möglichkeiten vor, wie IT-Profis ihre Abwehr gegen unabsichtliche Insider-Bedrohungen verstärken können:

1. Bessere Zugangskontrolle für Auftragnehmer

Externe Auftragnehmer erhalten oftmals umfassende Administratorrechte und Zugriff auf die IT-Umgebung der Unternehmen. Nicht immer werden diese Zugänge nach Abschluss eines Projektes geschlossen. So integral wie Auftragnehmer für den Erfolg vieler Unternehmen sind, werden sie jedoch oft nicht so streng wie Mitarbeiter behandelt, auch wenn sie den gleichen Zugang zu Informationen haben. Dies macht sie zu einem primären Ziel für Hacker. Es liegt in der Verantwortung des Unternehmens, die sicherheitsrelevanten Aspek...

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