Eine kleine Geschichte der Künstlichen Intelligenz

Die Künstliche Intelligenz boomt – aber sie ist nicht vom Himmel gefallen. Was wir heute erleben, ist das Ergebnis von Gedanken und Tüfteleien genialer Vordenker. Eine kleine Geschichte der KI zeigt die wichtigsten Stationen - von Turing bis Watson. [...]

Eine kleine Geschichte der KI zeigt die wichtigsten Stationen der Künstlichen Intelligenz - vom Mathematiker Turing bis zum IBM-System Watson.
 © pixabay
Eine kleine Geschichte der KI zeigt die wichtigsten Stationen der Künstlichen Intelligenz - vom Mathematiker Turing bis zum IBM-System Watson. © pixabay

In den letzten Jahren wurden in der Computerwissenschaft und KI unglaubliche Fortschritte erzielt. Watson, Siri oder Deep Learning zeigen, dass KI-Systeme inzwischen Leistungen vollbringen, die als intelligent und kreativ eingestuft werden müssen. Und es gibt heute immer weniger Unternehmen, die auf Künstliche Intelligenz verzichten können, wenn sie ihr Business optimieren oder Kosten sparen möchten. KI-Systeme sind zweifellos sehr nützlich. In dem Maße wie die Welt komplexer wird, müssen wir unsere menschlichen Ressourcen klug nutzen, und qualitativ hochwertige Computersysteme helfen dabei. Dies gilt auch für Anwendungen, die Intelligenz erfordern. Die andere Seite der KI-Medaille ist: Die Möglichkeit, dass eine Maschine Intelligenz besitzen könnte, erschreckt viele. Die meisten Menschen sind der Ansicht, dass Intelligenz etwas einzigartiges ist, was den Homo sapiens auszeichnet. Wenn Intelligenz aber mechanisiert werden kann, was ist dann noch einzigartig am Menschen und was unterscheidet ihn von der Maschine?
Das Streben nach einer künstlichen Kopie des Menschen und der damit verbundene Fragenkomplex sind nicht neu. Die Reproduktion und Imitation des Denkens beschäftigte schon unsere Vorfahren. Vom 16. Jahrhundert an wimmelte es in Legenden und in der Realität von künstlichen ...

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