Erfolgsfaktoren für private Marktplätze im App-Marketing

Transparenz und Kontrolle sind zwei der am häufigsten genannten Herausforderungen für das Kaufen und Verkaufen mobiler Werbeflächen. Private Marktplätze widmen sich dieser Thematik und erlauben es darüber hinaus, sehr spezifische Zielgruppen über individuelle Publikumsdaten anzusprechen. [...]

Transparenz und Kontrolle sind zwei der am häufigsten genannten Herausforderungen für das Kaufen und Verkaufen mobiler Werbeflächen. (c) Fotolia
Transparenz und Kontrolle sind zwei der am häufigsten genannten Herausforderungen für das Kaufen und Verkaufen mobiler Werbeflächen.

Aufgrund der zahlreichen Vorteile für Werbende und Publisher werden sie als nächste Stufe des effizienten digitalen und mobilen Werbens gehandelt. Ein privater Marktplatz, in Englisch "Private Marketplace" und auch PMP genannt, kann nur per Einladung besucht werden. Premium-Publisher können ihr Ad-Inventar hier einer ausgewählten (oder spezifischen) Gruppe von Marken und Werbenden präsentieren. Durch die Kontrolle darüber, welche Marken im Ad-Inventar angezeigt werden, können sich Publisher gezielt auf die Interessen der Konsumenten fokussieren und garantieren somit den angestrebten Erfolg für den entsprechenden Deal.
Darüber hinaus können Marken sich die exakte Platzierung ihrer Ads aussuchen. Ein enormer Vorteil, da besonders die Ungewissheit über die Platzierung und die damit verbundene schlechte Vorhersehbarkeit der Effizienz von Anzeigen im modernen Media Buying ein großes Problem darstellt. Durch diese Vorzüge ist der durchschnittliche CPM der Deals wesentlich höher, da Marken bereit sind, Premium-Preise zu zahlen. Und die Investition lohnt sich für sie: Über private Marktplätze können sie garantieren, dass ihre Kampagnen in den qualitativ-hochwertigsten Inventaren laufen und somit auch entsprechend performen.  Zielgruppenspezifisches Targeting als Schlüssel zum ErfolgPMP ...

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