FinOps: Best Practices zur Optimierung Ihrer Cloud-Kosten

Der Verwendung von Cloud-Diensten wächst rapide – und die Nachverfolgung der entstehenden Ausgaben kann dabei schnell zum Problem werden. Ziehen Sie FinOps in Betracht, eine Finanzdisziplin und Tech-Lösung, mit der Sie Ihre Cloud-Ausgaben auf Dauer optimieren können. [...]

Den Überblick über die Cloud-Ausgaben zu behalten ist nicht einfach. Mit den Best Practices von FinOps lassen sich Ihre Kosten optimieren (c) Pixabay.com

Überzeugt von dem Versprechen, die Flexibilität des
Unternehmens zu steigern und gleichzeitig die Kosten zu senken, entscheiden
sich CIOs heutzutage massenweise dazu, in die Cloud zu migrieren. Die Anmietung
von Cloud-Diensten führt jedoch zu weiteren Problemen, einschließlich der
Verwaltung von Rechnungen mit Tausenden von Werbebuchungen, die von weltweit
ausgeführten Instanzen generiert werden.

Daher wenden sich die Unternehmen zunehmend FinOps
(Financial Operations) zu, einer Disziplin in der Unternehmensführung und eine Analysesoftware
zur Kosten-Berechnung von Public Cloud-Diensten, die von Anbietern wie Amazon
Web Services (AWS) und Microsoft Azure bereitgestellt werden. Der Ansatz zielt
darauf ab, Unternehmen dabei zu helfen, den Ausgabenbedarf für die Cloud-Nutzung
besser zu planen, zu budgetieren und mögliche Kosten vorherzusagen.

FinOps, das von Cloud-Experten auch als
"Kostenoptimierung" bezeichnet wird, ist von entscheidender
Bedeutung, da Unternehmen ihre Kernfunktionen immer mehr von Rechenzentren mit
festen Kosten in variable, verbrauchsabhängige Clouds migrieren. Der Markt für
Public Cloud-Dienste wird laut Gartner bis 2022 mit einer durchschnittlichen
jährlichen Wachstumsrate von 16,6 Prozent wachsen und schließlich 360 Mrd. USD übersteigen.

Und doch wi...

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