Fünf Punkte, auf die es in der digitalen Fabrik ankommt

Internet der Dinge, Big Data und Dynamic Case Management: Welche Aspekte bei der Realisierung der digitalen Fabrik besonders wichtig sind, hat das Unternehmen Pegasystems in fünf Punkten zusammengefasst. [...]

(c) Mimi Potter - Fotolia.com

Die digitale Fabrik ist kein Zukunftsmodell. Sie befindet sich bereits im Aufbau. Das Internet der Dinge (IoT) ist dabei, die Industrie komplett umzukrempeln. Umfassende, an jedem Ort verfügbare Connectivity, miniaturisierte Sensoren, leistungsfähige Speicher- und Rechensysteme eröffnen ganz neue Möglichkeiten für Fertigung, Product-Lifecycle- oder Supply-Chain-Management. Eng verbunden mit der Digitalisierung und der Kommunikation von Maschine zu Maschine ist die Automatisierung von Entscheidungsprozessen in der digitalen Fabrik. Pegasystems, Anbieter von strategischen Software-Lösungen für Vertrieb, Marketing, Service und Operations, fasst die fünf wichtigsten Punkte zusammen: 1. Optimierung der Systeme: In der traditionellen Fertigung sind die meisten Systeme nicht miteinander verbunden und damit praktisch unsichtbar. IoT-Connectivity erlaubt es, sämtliche Systeme und Maschinen zu verbinden und sie damit zentral zu überwachen, zu steuern und zu optimieren.2. Prescriptive Maintenance: Maschinen, die miteinander kommunizieren, unterliegen nicht mehr festen Wartungszyklen, sondern können auf Basis von Prognosemodellen proaktiv und vorausschauend gewartet werden. Eventuelle Störungen lassen sich so bereits im Voraus erkennen, so dass Ausfallzeiten minimiert werden. 3. Big Data im Produktionsprozess: In der digitalen Fabrik generieren alle Systeme und Anlagen kontinuierlich enorme Mengen an Sensordaten. Mit diesen Daten lassen sich Muster entdecken und vorbeugende Maßnahmen ein...

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