Fünf Schritte zum Schutz vor Cyberattacken

Viele Sicherheitsverantwortliche wähnen sich machtlos gegen Datendiebstahl. Websense und das Ponemon Institute geben fünf Empfehlungen, die ihnen dabei helfen sollen, einen umfassenden Schutz vor Cyberattacken zu erreichen. [...]

(c) Maksym Yemelyanov - Fotolia.com

Viele Sicherheitsverantwortliche wähnen sich machtlos gegen Datendiebstahl – das hat jüngst die Studie "Exposing the Cybersecurity Cracks: A Global Perspective" des Security-Experten Websense und des Ponemon Institute offenbart. Den Ergebnissen zufolge leiden sie unter Defiziten ihrer Sicherheitssysteme ebenso wie unter der Tatsache, dass ihren Unternehmen der Wert ihrer Daten gar nicht bewusst ist. Außerdem haben sie nur sehr beschränkten Einblick in cyberkriminelle Aktivitäten, die sich in ihrem Haus abspielen.Als Folge dieser Ergebnisse haben Websense und das Ponemon Institute fünf Empfehlungen entwickelt, die den Sicherheitsverantwortlichen dabei helfen können, einen umfassenden Schutz vor Cyberattacken zu erreichen:
Proaktive Systeme einsetzen. In vielen Fällen muss erst ein erfolgreicher Angriff erfolgen, bevor ein Unternehmen die erforderlichen Maßnahmen ergreift. Soweit sollten sie es nicht kommen lassen und stattdessen Technologien nutzen, die ihnen nicht nur ausführliche Details über versuchte Angriffe liefern, sondern ihnen auch die möglichen Konsequenzen einer erfolgreichen Attacke aufzeigen. Geeignete proaktive Systeme können hierzu tiefe Einblicke in die Häufigkeit, die Risiken und die tatsächlichen oder potenziellen Auswirkungen eines Angriffs bieten.Bedrohungsinfo...

Um diese Inhalte abzurufen, registrieren Sie sich bitte für den kostenlosen Business Account.


Mehr Artikel