Fünf Security-Maßnahmen, die Hackern das Leben schwer machen

Hacker glauben, dass weder Nutzerkonten noch Passwörter vor ihnen sicher sind. Sie geben aber zu, dass es fünf Sicherheitsmaßnahmen gibt, die ihnen das kriminelle Leben sehr viel schwerer machen. [...]

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Auf der Black Hat in Las Vegas befragte Thycotic, Anbieter für Privileged-Account-Management-Lösungen, mehr als 250 Konferenzteilnehmer, die sich selbst als Hacker bezeichneten. 48 Prozent der Befragten sehen sich als "White Hats", also als gutartige Hacker, die Sicherheitslücken aufdecken, damit Programme und Netze sicherer werden. 15 Prozent sagten, sie seien als kriminelle "Black Hats" unterwegs. Der Rest gab sich als "Grey Hat" aus, als jemand, der etwas Illegales tut, aber mit einer positiven Intention. Grey Hats verkaufen beispielsweise häufig Zero-Day-Schwachstellen an Regierungsbehörden - seien es Geheimdienste, Strafverfolger oder das Militär.

Neben ihrer Selbsteinschätzung wurden die Umfrageteilnehmer gebeten, fünf entscheidende Security-Maßnahmen ihrem Nutzen nach zu ordnen, und siehe da: Trotz ihrer unterschiedlichen Motivlagen waren sich die Hacker weitgehend einig, was die Abwehrtauglichkeit der Security-Mittel angeht.

Den Zugang zu Systemen einschränken
Der erste Schritt, um ein Unternehmensnetz abzusichern, führt zwangsläufig über die privilegierten Zugänge. Solche Accounts mit erweiterten Rechten sind "die Schlüssel zum Königreich" und entsprechend das Top-Angriffsziel für jeden Angreifer, der Zutritt zum internen Netz samt freier Fahrt darin sucht. "Als erstes...

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