Gartner: Infrastrukturtrends in der COVID-Ära, die Sie kennen sollten

Remote-IT-Mitarbeiter, Distributed Cloud Services und zentrale Modernisierungsbemühungen treiben Veränderungen in den Infrastruktur- und Betriebsteams von Unternehmen voran. [...]

Unternehmen müssen bestimmen, wo Remote-Arbeit sinnvoll ist. Dazu müssen sie Pläne entwickeln, die es ihnen ermöglichen, sowohl an den erforderlichen Standorten als auch aus der Ferne zu arbeiten (c) pexels.com

COVID-19 hat die Welt auf den Kopf gestellt, und die Auswirkungen auf Infrastruktur- und Betriebsteams sind beträchtlich.

Das ist die Schlussfolgerung von Jeffrey Hewitt, Vizepräsident für Forschung bei Gartner, der die wichtigsten Infrastrukturtrends aufzählte, die IT-Führungskräfte in den nächsten 12-18 Monaten erwarten können. Hewitt stellte die Forschungsergebnisse auf Gartners IT-Symposium/Xpo 2020 Americas-Veranstaltung vor, die diese Woche virtuell abgehalten wird.

"Die durch COVID-19 geschaffenen Zustände haben erhebliche Auswirkungen auf die Welt", stellte Hewitt fest. "Diese Auswirkungen wirken sich auf fast alle Trends aus, mit denen die Verantwortlichen für Infrastruktur und Betrieb in Zukunft konfrontiert sein werden".

Eine wesentliche Änderung betrifft das IT-Fernpersonal. Gartner prognostiziert, dass bis Ende 2023 in mehr als 90% der I&O-Unternehmen die meisten ihrer Mitarbeiter aus der Ferne arbeiten werden, teilte Hewitt mit. Die Zahl der I&O-Mitarbeiter, die an externen Standorten arbeiten, werde nicht nur durch die Pandemie, sondern auch durch Änderungen an der Infrastruktur und den Wechsel zu Edge- und verteilten Cloud-Netzwerken vorangetrieben, so Hewitt.

Die von Gartner identifizierten Haupttrends sehen wie folgt aus:

Anywhere-Operati...

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