Geschäftsmodell und Unternehmenszweck als Erfolgsfaktoren

Unternehmen sehen sich heute verschärften Wettbewerbsbedingungen gegenüber, die sich auf das jeweilige Geschäftsmodell auswirken. Mittelfristig gilt es, Unternehmenszweck, Unternehmensstrategie und das Geschäftsmodell als klare Einheit zu positionieren. [...]

Klare Ausrichtung motiviert (c) Pixabay
Klare Ausrichtung motiviert (c) Pixabay

Bei Geschäftsmodellen handelt es sich um das gemeinsame Verständnis darüber, inwiefern ein Unternehmen einen bestimmten Wert kreiert, mit dem es an seine Kunden herantritt und mit dem sich ein gewisser monetärer Gegenwert verbindet. Geschäftsmodelle zielen heute jedoch nicht mehr nur auf die Erstellung eines bestimmten Produktes oder Services ab, sondern sind vielmehr elementarer Bestandteil eines jeden Unternehmens, sie bilden sozusagen das Rückgrat der Organisation.

Eine entscheidende Herausforderung für Unternehmen besteht darin, das jeweilige Geschäftsmodell am Markt so zu platzieren, dass der Kunde sich und seine Anforderungen zu hundert Prozent darin wiederfindet. Firmen müssen ihre Kunden zunächst klar verstehen, um dann den "strategischen Fit" zwischen (Unternehmens-)Wert und Endkunde zu erzielen.

Eine "purpose-driven organization" ist deutlich flexibler und zielorientierter aufgestellt, da das Geschäftsmodell entsprechend dem Unternehmenszweck gewählt wurde.

"Strategischer Fit"

Der Begriff "strategischer Fit" zielt dabei auf die tiefgreifende Verbindung zwischen Unternehmen und Kunden ab. Um den optimalen "strategischen Fit" zu erreichen und langfristig aufrechtzuerhalten, ist es von entscheidender Bedeutung, das Geschäftsmodell gerade in der heutigen "VUKA-...

Um diese Inhalte abzurufen, registrieren Sie sich bitte für den kostenlosen Business Account.

Werbung


Mehr Artikel