High Performance Computing: Braucht man das?

Mit sinkenden Kosten und immer vielfältigeren Anwendungsfällen zieht High Performance Computing neue Anwender aller Art und Größe an. Zu den erweiterten Optionen gehören supercomputerbasierte HPC-Systeme, clusterbasierte HPC und Cloud HPC-Services. [...]

Immer mehr Unternehmen sind auf die Leistungsstärke von High Performance Computing angewiesen, doch nicht jedes kann sich seine Anschaffung auch leisten (c) Dell EMC/IDG

In der heutigen datengesteuerten Welt entwickelt sich High
Performance Computing (HPC) zur Einstiegsplattform für Unternehmen, die tiefe
Einblicke in so unterschiedliche Bereiche wie Genomik, Computational Chemistry,
Financial Risk Modeling und Seismic Imaging gewinnen wollen. Ursprünglich von
Forschern angenommen, die komplexe mathematische Berechnungen durchführen
mussten, gewinnt HPC heute die Aufmerksamkeit einer größeren Anzahl von
Unternehmen aus verschiedenen Bereichen.

"Umgebungen, die von der Erfassung, Analyse und Verteilung von Daten leben - und auf zuverlässige Systeme angewiesen sind, um einen optimierten Workflow mit immenser Rechenleistung zu unterstützen - benötigen HPC", so Dale Brantly, Director of Systems Engineering bei Panasasas, einem Anbieter von HPC-Datenspeichersystemen.

Obwohl die Akzeptanz durch kleine und mittlere Unternehmen
nach wie vor relativ gering ist, birgt die Technologie ein großes Potenzial für
Unternehmen, die bereit sind, in Technologie und Fachwissen zu investieren.

Typischerweise konzentrieren sich HPC-Anwendungsfälle auf eine Art Simulation. "Die Simulation des Luftstroms über einem Flügel, die Verbrennung in einem Triebwerk, planetarische Wettersysteme, eine nukleare Reaktion oder die Bewertung eines Investitionsportfolios", s...

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