Home Office: 6 offene Fragen

Auf der einen Seite rufen Unternehmen ihre Belegschaft zurück ins Büro, auf der anderen Seite verlangen Mitarbeiter nach flexiblem Arbeiten – Josephine Hofmann vom Fraunhofer IAO nennt die Knackpunkte in puncto Home Office. [...]

6 Knackpunkte in puncto Home Office © pixabay
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"Wir haben es blühen und manchmal auch wuchern lassen." So lautet ein Zwischenfazit von Josephine Hofmann in Sachen Home Office. Hofmann leitet das Competence Center Business Performance Management beim Fraunhofer IAO. Damit forscht sie auch über flexible Arbeitsformen. Im Gespräch mit dem CIO-Magazin stellt sie fest: "Es wird eine Riesendiskussion auf uns zukommen."
 Resumé:
Die Frau, die der Kinder wegen im Home Office arbeitet, hat weder bessere noch schlechtere Gründe als der Kollege mit der RockbandKünftig könnten Städte bei Feinstaubalarm Home Office verordnenHome Office heißt künftig nicht mehr zwingend "Arbeiten von zuhause aus", sondern auch etwa vom Zug, vom Kunden oder Hotel aus.

GEMEINSAMER SPIRIT TROTZ HOME OFFICE?
Schlagzeilen rund um Yahoo-Chefin Marissa Mayer oder IBM, die die Mitarbeiter wieder ins Büro zurückrufen, überraschen Hofmann nicht. Sie weiß um die Sensibilität eines Themas, das Arbeiten und Leben berührt, und um dessen Komplexität. Frank Schabel, Head of Marketing/ Corporate Communications beim Personaldienstleister Hays, bestätigt: "Es gibt zwei sich widersprechende Entwicklungen: Auf der einen Seite ist Homeoffice nach wie vor für viele Mitarbeiter ein wichtiges Thema, zum Beispiel, weil sie lange Anfahrtswege haben oder Kinder beziehungsweise Elter...

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