Huawei P8 im Test: Smartphone-Halbgott als Thronanwärter

Die chinesischen Hardwarehersteller haben in den letzten Jahren einen weiten Weg zurückgelegt, um zu Samsung, HTC und Apple aufzuschließen. Viele von ihnen, wie Huawei, sind der Konkurrenz dicht auf den Fersen. Mit dem P8 hat sich das Unternehmen gar das Ziel gesetzt, die Smartphone-Götter von ihrem Thron zu stoßen. Passenderweise bedient man sich dazu sowohl in der Android-, als auch in der Apple- und Windows-Welt. Ob es dem chinesischen Vorzeigeschüler auch gelungen ist, in den Smartphone-Olymp aufzusteigen, lesen Sie in unserem Praxis-Test. [...]

Huawei P8 im Praxistest: Reif für den Smartphone-Olymp? (c) Rudolf Felser
Huawei P8 im Praxistest: Reif für den Smartphone-Olymp?

Schick und wertig sieht es aus, das Huawei P8 – und es fühlt sich auch ebenso an. Vorder- und Rückseite sind komplett flach, auch die hinter einem eigenen Glas-Streifen (den Angaben zufolge ebenso wie das Display-Glas Gorilla Glass 3, jedoch verkratzt es schneller) montierte 13-MP-Haupt-Kamera steht nicht hervor. Das kann dazu führen, dass man mit von den sommerlichen Temperaturen schweißnassen Händen die flache Handy-Flunder nicht so recht zu fassen bekommt, wenn sie plan auf dem Tisch liegt. Das fehlerlos verarbeitete, kantige Unibody-Metallgehäuse (schwarz oder silberfarben) ist 144,9 x 72,1 x 6,4 mm groß und wiegt 144 Gramm. Ein schmaler schwarzer Streifen ist links und rechts vom 5,2 Zoll IPS-Display mit Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel, 424 ppi Pixeldichte) stehen geblieben.Beiderseitig des MicroUSB-Anschlusses sitzt jeweils eine winzige Schraube, was das Zerlegen und wieder Zusammenbauen (etwa für Reparaturen oder den Tausch eines in die Jahre gekommenen Akkus) in der Regel leichter macht als bei Smartphones, die komplett geklebt sind. Prinzipiell ist das Gehäuse – wie heutzutage üblich – allerdings nicht dazu gemacht, vom Besitzer häufig geöffnet zu werden.Ebenfalls symmetrisch links und rechts an der Unterseite sind zwei Öffnungen, die den Eindruck erwecken, sie wä...

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