Huawei Sicherheitsschreck – Paranoia, negativer Backlash oder beides?

Die USA, Australien und Neuseeland haben Maßnahmen ergriffen um Huaweis Mitwirken in der 5G Markteinführung zu limitieren. [...]

Huawei ist mittlerweile der zweitgrößte Hersteller von Endkunden Geräten. Nur Samsung ist schneller. Aber sind Huawei Geräte überhaupt sicher? (c) Pexels
Huawei ist mittlerweile der zweitgrößte Hersteller von Endkunden Geräten. Nur Samsung ist schneller. Aber sind Huawei Geräte überhaupt sicher? (c) Pexels

Die Britische Telekommunikationsgruppe, mit multinationalen Sitzen, BT hat entschieden, sich von Huawei Geräten zu trennen. Vor allem das Kernnetzwerk EE 4G bereitete dem Telekommunikationsriesen, auf Grund der wachsenden Besorgnis um die Sicherheit des chinesischen Telekom Giganten und dessen kritischen Fußabdruck im Bereich der Infrastruktur, Sorgen. Aber kann man die Schuld überhaupt Huawei selbst zuschreiben, oder liegt die Schuld der resultierenden Paranoia bei der fehlenden Aufsicht der chinesischen Regierung?

2010 expandiert Huawei nach England. Huawei Gründer Ren Zhengfei traf sich 2012 sogar mit dem damaligen Premierminister David Cameron und versprach ein Investment von 1.3 Milliarden Pfund in die Britische Infrastruktur.
Cyberspionage
Schon damals wurden Sorgen geäußert, das Huaweis Infrastruktur nicht ausreichen und man das Unternehmen zur Cyberspionage nutzen könnte.

Um die Wogen zu glätten, die vor allem von den USA und dem Konkurrenten ZTE immer wieder aufgeschaukelt wurden, etablierte man in Banbury, Oxfordshire ein Cyber Security Zentrum namens „Cell“. Dort angestellte Experten sollten sich durch die Huawei Geräte probieren und erforschen ob Potenzial für Missbrauch bestand.

Nach einem Bericht schlug der frühere Sicherheitssekretär Malcom Rifkind vor, ...

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