Wie hyperkonvergente Infrastrukturen den Unternehmensalltag erleichtern

Hyperkonvergenz vereint Datenverarbeitung, Speicher und Netzwerk in einem einzigen System. Unternehmen haben die Wahl zwischen einer integrierten HCI-Appliance von einem einzigen Anbieter oder dem Einsatz von Hardware-unabhängigen Hyperkonvergenz-Softwarepaketen. [...]

Nach den jüngsten Prognosen des Marktforschungsunternehmens Gartner sind hyperkonvergente Infrastrukturen die Zukunft (c) Pixabay.com

Hyperkonvergenz ist ein IT-Framework, das Datenverarbeitung, Speicher und Netzwerk in einem einzigen System miteinander kombiniert, um die Komplexität des Rechenzentrums zu reduzieren und die Skalierbarkeit zu erhöhen. Hyperkonvergente Plattformen umfassen einen Hypervisor für virtualisierte Datenverarbeitung, softwaredefinierten Speicher und virtualisierte Netzwerke und werden normalerweise auf Standardservern ausgeführt. Mehrere Knoten können dabei in einem Cluster zusammengefasst werden, um Pools mit gemeinsam genutzten Rechen- und Speicherressourcen zu erstellen, die auf bequemen Verbrauch ausgelegt sind.

Die Verwendung von Standardhardware, die von einem einzigen Anbieter zur Verfügung gestellt wird, ergibt so eine Infrastruktur, die flexibler und einfacher zu verwalten ist als die herkömmliche Datenspeicherinfrastruktur der Unternehmen. Für IT-Verantwortliche, die an Modernisierungsprojekten für Rechenzentren arbeiten, kann Hyperkonvergenz die Agilität einer Public-Cloud-Infrastruktur bieten, ohne dass die Kontrolle der Hardware in den eigenen Räumlichkeiten aufgegeben wird.
Wie unterscheidet sich Hyperkonvergenz von konvergenter Infrastruktur?
Hyperkonvergenz fügt dem System tiefere Abstraktionsebenen und höhere Automatisierungsgrade hinzu.

Die konvergente Infrastr...

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