IAM und Datenschutz: Warum es wichtig ist, beides miteinander zu vereinbaren

Datenschutz ist mittlerweile ein in den Medien überstrapaziertes Thema. Warum es trotzdem wichtig ist, Datensicherheit an erste Stelle zu setzen, und wie sie sich mit Identity and Access Management vereinbaren lässt, erklären wir Ihnen in Folge. [...]

Das Herzstück und zugleich die Schaltzentrale der ESET Unternehmenslösungen bildet das umfassende Security Management Center. (c) Pixabay.com

Datenschutz und Datensicherheit haben in den letzten 12 Monaten eine Menge Schlagzeilen gemacht. Wo wir auch hinschauen, gibt es so gut wie jeden Tag Berichte über eine neue Datenpanne, eine erneute Aktualisierung der Datenschutzbestimmungen oder zumindest einen Kollegen, der sich mit uns über Datensicherheit unterhalten möchte. Das alles ist gerade in letzter Zeit etwas zu viel geworden, und trotzdem müssen wir uns fragen: „Ist das jetzt der Höhepunkt?“

Im Bereich des Identitätsmanagements war Datenschutz solange
kein Thema, bis der Verbraucher selbst in unmittelbare Nähe rückte; und auch
beim Enterprise Identity and Access Management (IAM) kam allgemeine Datensicherheit
nur selten zu Sprache – und das, obwohl dabei auch mit den persönlichen Daten der
eigenen Mitarbeiter hantiert wird.

Warum es wichtig ist, sich trotz Übersättigung mit Privatsphäre
zu beschäftigen

Datenpannen und andere Datenschutzverletzungen können heutzutage fast als eine Art „digitales Trauma“ bezeichnet werden. Als ich zum ersten Mal von der Collective #1-Datenpanne hörte, bei der insgesamt 773 Millionen Datensätze offengelegt wurden, dachte ich nur: „Oh nein, nicht schon wieder.“ Und als ich kurz darauf HaveIBeenPwned aufrief und meine E-Mail-Adresse in der Liste der geraubten Daten entdeckte, h...

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