IdD: Umrüstung beim Fahrzeugtracking plus neue Standards

Der Internet der Dinge Verkehr steht kurz davor zu explodieren. Anbieter nehmen sich nun dem Flottenmanagement und ISO an, um den IdD Standard für Sicherheit, Management und Kompatibilität zu bestimmen. [...]

Der Bereich IdD wächst unaufhaltsam. Neben mehr IdD im Fahrzeugbereich wird vor allem auch um eine Standardisierung nachgedacht. (c) Pexels
Der Bereich IdD wächst unaufhaltsam. Neben mehr IdD im Fahrzeugbereich wird vor allem auch um eine Standardisierung nachgedacht. (c) Pexels

Das Internet der Dinge (IdD) hat eine spannende Phase erreicht. Während auf der einen Seite viele herausgefunden haben, was alles damit gemacht werden kann, sind viele dieser neuen Techniken noch nicht ausgereift. Bereiche in denen das IdD eingesetzt wird reichen von der Industrie, über voraussendende Instandhaltung, bis zu unklaren Vorstellungen der Smart City.

Eine der neuesten Anwendungsbereiche ist die Autobahn, oder besser gesagt richtig große Parkplätze. Flottenmanagement, ein lang versprochener Einsatzbereich des IdD wird mittlerweile weiter und weiter entwickelt. Silicon Labs und Cognosos kündigten im November erste Systeme an, die ein Beobachten des eigenen Fahrzeugs ermöglichen.



Eine SoC-basierende Identifikationsmarke wird an der Sonnenblende oder dem Rückspiegel angebracht und via Smartphone App in ein System eingescannt. Dieses System bietet dann Echtzeit Daten zum Aufenthaltsort und Status des getrackten Fahrzeugs an und kann den Besitzer zum Beispiel alarmieren, sollte das Fahrzeug bewegt werden.

Die Fähigkeit ein Fahrzeug, dass nicht mit so einer Technik gebaut wurde, aufzumotzen ist einer der Urgedanken des IdD. Man nennt das auch „Existierende Hardware „IoT-ifying“. (IoT = Internet of Things) Dadurch können auch ältere Maschinen durch einfache Sens...

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