In 3 Schritten zu mehr Pension in IT-Unternehmen. Ohne Kosten und mit Steuerersparnis.

Als erster Kollektivvertrag in Österreich ermöglicht der IT-KV eine Umwandlung bestehender Gehaltsbestandteile für eine betriebliche Altersvorsorge. Arbeitgeber können ohne Zusatzkosten ein Firmenpensionsmodell für Mitarbeiter umsetzen. Für die umgewandelten Beträge fallen sogar die Lohnnebenkosten weg. [...]

Wolfgang Ellmaier ist Geschäftsführer von firmenpensionen.com. (c) firmenpensionen.com
Wolfgang Ellmaier ist Geschäftsführer von firmenpensionen.com. (c) firmenpensionen.com

Möglicherweise denken wir nicht besonders gerne an unsere Pensions-Zeit. Wir müssen davon ausgehen, dass die für uns zu erwartenden Pensionen weiter sinken werden. Das hat viele Gründe, wie zB die steigende Lebenserwartung, längere Ausbildungszeiten oder sinkende Geburtenraten. Durch diese Faktoren liegt es auf der Hand, dass die gesetzliche Vorsorge zukünftig alleine nicht ausreichen kann.
Die Lösung mit dem IT-Kollektivvertrag
Für Mitarbeiter die dem IT-Kollektivvertrag unterliegen gibt es eine gute Lösung. Im Wege einer Gehaltsumwandlung kann „brutto-für-netto“ aus dem unversteuerten Einkommen vorgesorgt werden. Möglich ist das auch für angestellte Familienmitglieder oder für GmbH-Geschäftsführer mit einer Beteiligung bis max. 25% am Unternehmen. Arbeitgeber sparen sich bei diesem Modell die Lohnnebenkosten für die umgewandelten Beträge. Die Beiträge werden in der Pensionskasse KESt- und KÖSt-frei veranlagt. Das zu Pensionsantritt angesparte Kapital wird als lebenslange Rente ausbezahlt.

Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Arbeitnehmer ist 40 Jahre alt, Bruttojahresgehalt 48.000 Euro. 2.400 Euro sollen jährlich für die Pensionsvorsorge verwendet werden. Wir vergleichen die private Veranlagung aus versteuertem Gehalt mit einer Umwandlung im Rahmen des IT-Kollektivvertrages. E...

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