In zehn Schritten zur perfekten Omni-Channel-Strategie

Die Etablierung von Onlineshopping ging nicht nur für den Konsumenten mit Neuerungen einher. Insbesondere Marketer mussten lernen, welche neuen Herausforderungen an den Online-Verkauf gestellt werden. [...]

Insbesondere Marketer mussten lernen
Insbesondere Marketer mussten lernen

Das Hinzukommen von Smartphone und Tablet, als weitere internetfähige Endgeräte, erweiterte die Möglichkeit des Absatzes. Um auf allen Geräten ein konsistentes Markenerlebnis bieten zu können, muss eine Omni-Channel-Strategie her. Was es dabei zu beachten gilt, erklären die Experten von Ve Interactive, Anbieter der einzigen datengetriebenen Fullservice-Plattform mit On- und Offsite-Lösungen zur Conversion-Optimierung.1. Viele Wege führen nach RomEs gibt nicht die eine, typische Customer Journey und damit auch keine klar definierten Distributionswege. Der Kunde wechselt die Kanäle und Endgeräte ganz nach Belieben. Um ihm hierbei einen nahtlosen Übergang zu bieten, müssen das Look and Feel und die grundlegenden Strukturen identisch sein. So erlebt der Nutzer keinen Bruch in der Customer Experience, wenn er etwa vom Smartphone zum Desktop wechselt.2. Auf Tuchfühlung gehenEin professionelles Tracking Tool, das Aufschluss über das (Kauf-)Verhalten der User gibt, ist heutzutage unabdingbar. Gerade wenn man mehrere Verkaufskanäle nutzt (Desktop, App, stationärer Handel), sollte man wissen, wo die einzelnen Sales herkommen. Diese Erkenntnisse dienen als Grundlage für die Marketingstrategie, um das Werbebudget noch gezielter einzusetzen.3. Der Kunde, das unbekannte Wesen?Man sollte seine ...

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