Industrie 4.0 und die Datenflut

Immer mehr vernetzte Maschinen generieren immer mehr Daten. Wie kann effiziente Datenverwaltung die Fertigungsindustrie hier unterstützen? [...]

(c) Mimi Potter - Fotolia.com

Die fortschreitende Digitalisierung der industriellen Fertigung - Stichworte Industrie 4.0 und Internet der Dinge - sorgt dafür, dass immer mehr Maschinen vernetzt sind. In der Fertigungsindustrie sind Produktionsanlagen und Lagersysteme zunehmend in der Lage, selbstständig Informationen auszutauschen, Aktionen anzustoßen und einander zu steuern. Ziel ist es, Prozesse nicht nur in der Fertigung, sondern auch in der Entwicklung, Konstruktion und dem Service signifikant zu verbessern und zu beschleunigen, also während des gesamten Produktlebenszyklus.DATEN VERWERTBAR MACHENVernetzte Maschinen und selbststeuernde Produktionsprozesse erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit in der Fertigungsindustrie - durch mehr Effizienz, verbesserte Möglichkeiten für kundenspezifische Individualisierung und eine kürzere Time-to-Market. Durch Industrie 4.0 entstehen neue Informationsbeziehungen, die ERP-Systeme, Datenbanken, das Internet sowie Echtzeitinformationen aus Fabriken, Lieferketten und Produkten miteinander verbinden.RFID, Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) und das Internet der Dinge vernetzen nicht nur Fertigungs- und Lieferprozesse, sondern generieren auch jede Menge Daten. Um die Kommunikation der "intelligenten" Fabrik zu ermöglichen, müssen riesige Mengen an Daten vorgehalten werden und ...

Um diese Inhalte abzurufen, registrieren Sie sich bitte für den kostenlosen Business Account.

Werbung

Mehr Artikel

"FingerPing" erkennt 22 Kommandos sowie Teile von Zeichensprache. (c) gatech.edu
News

Apps via Gesten steuern

Forscher des Georgia Institute of Technology (Georgia Tech) haben mit „FingerPing“ ein System aus Wearable-Geräten entwickelt, das die Steuerung von textbasierten Programmen und Handy-Apps mittels einfacher Gesten ermöglicht. […]