Internet-Protokoll IP: Wechsel zu IPv6 – das müssen Sie wissen

Heute wechseln viele IT-Größen wie Google, Facebook und Microsoft Bing zum Internet-Protokoll IPv6. Wir erklären, was beim Übergang von IPv4 zu IPv6 wichtig ist. [...]

Internet-Protokoll IP: Wechsel zu IPv6 - das müssen Sie wissen (c) iStockphoto/Baris Simsek
Internet-Protokoll IP: Wechsel zu IPv6 - das müssen Sie wissen

Google, Facebook, Microsoft Bing, Yahoo, Cisco, AT&T, Akamai und D-Link  haben eines gemeinsam: Sie stellen ab dem 6. Juni 2012 ihre Dienste auch für das neue Internetprotokoll IPv6 zur Verfügung. Ob Sie bereits mit IPv6 surfen - was wiederum von Ihrem Internetzugangsprovider abhängt - können Sie ganz einfach ermitteln, wenn Sie auf diese Testseite von Google surfen. Wir erklären, was es mit dem Wechsel von IPv4 auf IPv6 auf sich hat und welche Vorteile er bringt.
IP-ADRESSEN SIND DIE GRUNDLAGE FÜR DAS INTERNET
Das Internet basiert auf einem alles umspannenden Adressplan. Jedem Computer und jedem Gerät muss eine IP-Adresse zugewiesen werden, damit sie untereinander kommunizieren können. Dem bisherigen Adressplan IPv4, der seit den späten 1970iger Jahren für Ordnung sorgt, gehen jedoch langsam die Adressen aus. Ein neuer "Plan" muss her, der IPv6 genannt wird und ausreichend freie Internetadressen bereit stellt, damit künftig auch Kafeemaschinen und Kühlschränke damit versorgt und in Internet-fähige Geräte verwandelt werden können. Mit IPv6 soll also die nächste Phase des Internetwachstums eingeläutet werden.
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