IoT – Viel Hoffnung, aber noch wenig Umsetzung

Das Internet der Dinge weckt gerade in der Industrie große Erwartungen. Eine Studie zeigt allerdings, dass die meisten Unternehmen noch meilenweit davon entfernt sind. [...]

Warum das Internet of Things noch Zeit braucht © pixabay
Warum das Internet of Things noch Zeit braucht © pixabay

Das Verhältnis von Entscheidern in der Industrie zum Internet der Dinge (IoT) ähnelt ein wenig dem von Gläubigen zum Himmelreich: Man setzt große Hoffnungen darauf und ist sich sicher, dass es alles ändern wird, fühlt sich aber zugleich schlecht vorbereitet und weiß nicht so recht, wie man am besten dorthin gelangt.
80 Prozent des Mittelmanagements in der Industrie ist davon überzeugt, dass das Internet der Dinge ihr Business umkrempeln wird, so eine aktuelle Studie.
Nur acht Prozent, also ein Zehntel davon, fühlen sich zugleich gut darauf vorbereitet.
Wichtigster Hemmschuh für die digitale Transformation via IoT ist mangelnde Investitionsbereitschaft.
Wie groß die Diskrepanz zwischen Hoffen und Können tatsächlich ist, hat jetzt eine Studie enthüllt, die General Electric (GE) auf der Konferenz "Minds + Machines" in San Francisco vorgestellt hat.
GE ist einer der größten Mischkonzerne der Welt. Gegründet von Thomas Alva Edison, der Erfinder der Glühbirne, ist das Unternehmen vor allem durch seine Aktivitäten in der Energieerzeugung und Energietechnik und für seine Flugzeugtriebwerke bekannt geworden.
In den zurückliegenden Jahren beschäftigte sich GE außerdem mit der Digitalisierung in der Industrie, mit dem Internet der Dinge und seiner praktischen Anwendung. Um Genaueres darü...

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