IT-Resilienz: Unternehmen wollen krisenfest werden

Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie unvorhersehbare Krisen entstehen können. Geschäftsprozesse und IT-Umgebungen sollten vorbereitet werden. [...]

„Straucheln“ lässt sich vermeiden, wenn Unternehmen im Vorfeld eine Business-Resilienz-Strategie erarbeiten (c) pixabay.com

Die Geschäfte laufen gut; Umsatz und Gewinn steigen; Kunden, Partner und Anteilseigner sind zufrieden. Und dann kommt aus heiterem Himmel ein Ereignis wie Corona. Lieferketten funktionieren nicht mehr, Mitarbeiter müssen ad hoc ins Homeoffice verlagert werden, Prozesse und Angebote im Eiltempo auf eine digitale Basis gestellt werden, etwa im Handel.

„Die Covid-19-Krise führt uns eindrucksvoll die Auswirkungen externer Einflüsse und Risiken für Unternehmen vor Augen. Fragile Lieferketten, autarke IT-Anwendungen, Datensilos, manuelle Workflows und veraltete Infrastrukturen bringen Unternehmen in Krisen schnell ins Straucheln“, erklärt Stephan Romeder, Vice President Global Business Development bei Magic Software Enterprises, einem Anbieter von Software-Plattformen für die Digitalisierung und Automatisierung von Workflows.

Ein solches „Straucheln“ lässt sich vermeiden, wenn Unternehmen im Vorfeld eine Business-Resilienz-Strategie erarbeiten. Diese sollte nicht nur Geschäftsprozesse und interne Abläufe berücksichtigen, sondern auch die IT-Umgebung und Vorkehrungen gegen die Auswirkungen von Cyber­angriffen. „Business Resilience ist die Fähigkeit einer Organisation, sich schnell an Störungen anzupassen und gleichzeitig den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten sowie Mitarbeiter,...

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