Keine Alternative zu hochgradig automatisierten Rechenzentren

Hochgradige Automatisierung macht auch vor dem Rechenzentrum nicht halt. Es handelt sich dabei jedoch um eine komplexe, vielschichtige Thematik. Nachfolgend eine Analyse des Hamburger IT-Unternehmen Sysback AG. [...]

Olaf Windhäuser, Senior Vice President Services bei der Sysback AG
Olaf Windhäuser, Senior Vice President Services bei der Sysback AG (c) Sysback AG

Automatisierung erweist sich bei vielen Aufgaben im Rechenzentrum seit langer Zeit als nützlich. Dies gilt speziell für alltägliche, häufig wiederkehrende, meist administrative Aufgaben. Hierzu zählen die Einrichtung von Benutzerkonten oder File-Sharing-Servern, der temporäre Zugriff auf einzelne Ressourcen, die Bereitstellung von Speicher und virtuellen Workloads oder das Löschen von Daten- oder Protokolldateien aus einer Datenbank.

Nach Meinung der Sysback AG aber wird diese Entwicklung nicht auf halber Strecke Halt machen. Das IT-Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg erwartet hingegen einen verstärkten Trend hin zu hochgradig automatisierten Rechenzentren.

„Einige Aufgaben im Rechenzentrum sind noch zeitaufwändiger, teils deutlich komplexer und dadurch auch fehleranfälliger, noch dazu müssen sie dokumentiert werden. Dies gilt beispielsweise für die Einrichtung von virtuellen Maschinen, den Ausbau des Netzwerks, die Erweiterung der Speicherkapazität oder die Integration von privaten und öffentlichen Cloud-Ressourcen“, erklärt Olaf Windhäuser, Senior Vice President Services bei der Sysback AG. „Hier sorgt die Automatisierung für mehr Standardisierung und die zuverlässige Erfüllung der Compliance-Vorgaben, indem die sich wiederholenden Prozesse immer exakt in gleicher Weise ...

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